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Die Partei für die Tiere ist die erste politische Partei der Welt, die nicht die kurzfristigen Interessen der Menschen zentral stellt, sondern den gesamten Planeten und alle seine Bewohner. Ein fundamental anderer Ansatz also, als der der traditionellen Parteien, welche die kurzfristigen Interessen der Menschen zentral stellen und sich hauptsächlich auf Geld und Wirtschaftswachstum konzentrieren, ohne über die Folgen für Mensch, Tier, Natur und Umwelt nachzudenken. Unser gesamtes Werk und all unsere Lösungsvorschläge haben einen globalen Ansatz. Und das macht uns einzigartig!

Marianne Thieme, Mitbegründerin, Parteileiterin und Fraktionsvorsitzende, drückt es folgendermaßen aus: „Wir haben die Partei für die Tiere aus der Erkenntnis heraus gegründet, dass der Mensch der Natur entspringt, und ein Teil Ihrer ist – und er sich darum auch nicht in den Mittelpunkt stellen sollte. Eine Partei, die alles was wertvoll und verletzlich ist beschützen möchte. Die der Ansicht ist, dass die Interessen der Tiere, der Natur und der Umwelt ernst genommen werden müssen. Weltweit!

Am 22. November 2006 wurde die Partei mit zwei Sitzen ins Parlament gewählt. Mittlerweile haben wir in den Niederlanden 50 Volksvertreter: zwei in der Zweiten Kammer, zwei im Senat, einen im Europäischen Parlament, achtzehn in den Provinzen, zwölf in den Gemeinderäten und 15 in den Wasserverbänden.

Die wichtigste Motivation unserer Partei ist, die Interessen der Schwächsten gegen das vermeintliche Recht des Stärkeren zu schützen. Tiere sind dabei am verwundbarsten, in einer Welt, die sich nur den kurzfristigen Interessen widmet, kommen sie, wenn überhaupt, erst ganz zum Schluss an die Reihe. Und das obwohl noch nie zuvor in der Geschichte in so großem Maße Vernichtung und Misshandlung von Tieren stattfindet, in der Viehwirtschaft, den Tierlaboren und der Natur. Nach der Befreiung der Sklaven und Frauen, der Vergabe von Rechten an Kinder, ist der nächste logische Schritt, die Interessen der Tiere ernst zu nehmen.

Bei unserer Arbeit richten wir uns auf vier Standpunkte: Mitgefühl, Nachhaltigkeit, persönliche Freiheit und persönliche Verantwortung.

Marianne Thieme: „Wir sind der Meinung, dass es unsinnig ist zu denken, der Mensch sei nicht im Stande das System zu verändern. Wir müssen uns wehren gegen das krankhafte wirtschaftliche System, welches die Erde, Bauern und Tiere ausbeutet und zu Hunger, Klimaveränderungen, Wasserknappheit, Verlust der Biodiversität und Tierleid führt. Das kann durch die Art und Weise wie wir Produzieren und Konsumieren verändert werden. Und indem man andere inspiriert nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.“

Unsere Vision wird in unserer Grundsatzerklärung erläutert, die Basis unserer Standpunkte.